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Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. - Bezirk Rheinhessen e.V. - OG Oppenheim

Sommerfest mit Jedermannschwimmen der DLRG am 22. August

Das Sommerfest der DLRG Oppenheim findet am 22. August am Strandbad Oppenheim statt. Auftakt bildet das Jedermannschwimmen um 11 Uhr, das an den Dienheimer Krippen startet. Weitere Informationen in Kürze hier an dieser Stelle.

Zuflucht für DLRG

Allgemeine Zeitung: (red). VG-Bürgermeister Klaus Penzer unterzeichnete gemeinsam mit der DLRG Oppenheim einen Nutzungsvertrag für die Grundschule in Nierstein. Die Schule dient der DLRG als Notquartier, wenn im Hochwasserfall die Schutzmauer an der B 9 geschlossen wird und die DLRG dann nicht mehr auf ihr Gelände kann. „Hier mussten wir als VG der DLRG helfen und sind froh, es in dieser Art und Weise tun zu können. Im Hochwasserfall bleibt die DLRG so voll einsatzfähig“, erklärte Penzer. Der DLRG-Vorsitzende Pilz dankte ihm für die unbürokratische Hilfe und die gute Zusammenarbeit.

Bericht in der AZ über die Anschaffung des neuen Bootes



Generalplan neues Katastrophenschutzboot der DLRG Oppenheim



Der AZ-Wetterwisser bei der DLRG Oppenheim

Am Donnerstag dem 3. Juni war die Redaktion der Allgemeinen Zeitung am Strandbad Oppenheim, um für den "Wetterwisser" einen Beitrag zu drehen. Zum einen standen wir mit unserer Fachkompetenz zur Verfügung. Zum anderen auch mit zwei in mehrfacher Hinsicht ziemlich coolen Schwimmern.

DLRG mahnt Eltern zur Wachsamkeit: 2009 sind 24 Vorschulkinder ertrunken

Gefährlich: Kinder unbeaufsichtigt an Gartenteich und anderen Gewässern.

Bad Nenndorf: Im Jahr 2009 sind 24 Kinder im Vorschulalter ertrunken. Allein in sieben Fällen wurde der heimische Gartenteich oder der Swimmingpool den Kleinen zum Verhängnis.

Die Kinder waren nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) alle im Alter von einem bis vier Jahren.

„Die Unfallanalysen belegen einmal mehr, dass Unachtsamkeit und Sorglosigkeit der Eltern und Erziehungsberechtigten häufig die Ursachen des Kleinkinderertrinkens sind. Sie müssen wissen, dass selbst ein kleiner Teich mit wenigen Zentimetern Wassertiefe für die Kleinsten zur tödlichen Bedrohung werden kann“, erklärt DLRG-Generalsekretär Ludger Schulte-Hülsmann.

In den anderen 17 Fällen ertranken Kleinkinder in Gewässern in der Nähe der elterlichen Wohnung oder dem Schwimmbad.

Kleine Kinder werden vom Wasser magisch angezogen, deshalb empfehlen die Sicherheitsexperten der DLRG, ihre Sprösslinge beim Spielen im Garten oder in der Nähe von Gewässern nicht aus den Augen zu lassen. „Wachsamkeit ist in Gärten mit Teichen, Swimmingpools und angrenzenden natürlichen Gewässern der beste Unfallschutz“, so der Generalsekretär weiter. Eine Reihe von Ländern propagiert zur Vorbeugung sogar die rigorose Einzäunung dieser Gefahrenquellen.

Kleinkinder bedürfen der ständigen Aufsicht, damit sie sich nicht den Gefahren in ihrer Umgebung aussetzen, die sie aufgrund ihrer Unerfahrenheit und Unbesonnenheit noch nicht erkennen und beherrschen können. Zur Abwehr dieser Gefahren ist zu allererst der Aufsichtspflichtige zuständig, weil ein umfassender Schutz nur durch die lückenlose Beaufsichtigung der Kinder gewährleistet ist.

Eltern können aber noch mehr tun: In speziellen Wassergewöhnungskursen der DLRG können die Kleinsten in spielerischer Form frühzeitig wichtige Bewegungen und lebensrettende Verhaltensweisen im Wasser erlernen, noch bevor sie richtig schwimmen können. Die DLRG bietet in vielen Städten und Gemeinden Schwimmkurse für Kinder an, die von erfahrenen Ausbildern geleitet werden. In Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner NIVEA führt die DLRG in Kindergärten zudem seit Jahren Informationsveranstaltungen für Kinder und Eltern durch, um kindgerecht auf spielerische Art und Weise frühzeitig über Wassergefahren aufzuklären und richtiges Verhalten bei Unfällen zu üben.

Von: Martin Janssen

DLRG Workshop Eisrettung



Anlässlich des Wintereinbruchs Mitte Januar führte die DLRG Oppenheim unter Leitung von Stefan Seeber, Technischer Leiters Einsatz, einen Workshop zum Thema Eisrettung durch. Ziel war es, die Rettung einer in das Eis eingebrochenen Person detailliert zu erarbeiten und auch festzustellen, welcher Ausrüstungs- und Materialbedarf besteht.

Stefan Seeber erläuterte zunächst wie die Tragfähigkeit von Eisdecken auf stehenden und fließenden Gewässern zu bewerten ist und welche Probleme und Gefahren gerade auch für die Retter entstehen. Weiterhin wurde der Eisunfall auch aus Sicht der Medizin und Ersten Hilfe-Versorgung beleuchtet. Dann wurde gemeinsam erarbeitet, mit welcher Strategie eine im Eis eingebrochene Person bestmöglich gerettet werden kann.

Wichtig ist zum einen der Kälteschutz der Retter und dann deren Absicherung mit Leinen. Dann gilt es, bei der Annäherung an die Einbruchstelle das Körpergewicht so flächig wie möglich zu verteilen, damit der Retter einerseits nicht selbst einbricht und andererseits den Verunglückten aus dem Loch ziehen kann.

Stefan Zimmer, Tauchwart der Ortsgruppe Oppenheim, erläuterte die Besonderheiten, die ein Eistauchgang mit ich bringt. Dieser unterscheidet sich vor allem dadurch von einem regulären Tauchgang, dass der Taucher nur an Ein- und Ausstiegslöchern an die Oberfläche kommen kann. Im Notfall einfach auftauchen funktioniert nicht. 

DLRG engagiert sich in der großen Hochwasserübung der VG Nierstein-Oppenheim





Es ist Samstag der siebte November, acht Uhr morgens. Auf dem stillgelegten und meist so ruhigen Gelände US-Kaserne in Dexheim setzt ein merkwürdiges Treiben ein. Dutzendweise treffen Einsatzfahrzeuge von Feuerwehren, DRK, THW und Maltesern ein. Auch drei Fahrzeuge der DLRG sind dabei. Ein Mannschaftswagen und zwei Bootszüge. Schnell füllt sich der Sammelplatz mit über 30 Fahrzeugen und hunderten Einsatzkräften. In der Kaserne wird der Bereitstellungsraum für die erste große Hochwasserübung der Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim eingerichtet.

Bereits um sieben Uhr morgens herrschte auch emsiger Betrieb im Rathaus in Dalheim. Funkgeräte und Computer wurden aufgebaut, Lagekarten, meterweise Flipchartpapier an die Wände gehängt. Die neu gegründete Führungsstaffel der VG-Feuerwehr und Fachberater aller beteiligten Hilfsdienste bildeten unter Einsatzleiter VG-Bürgermeister Klaus Penzer die Einsatzleitzentrale. Einer der Fachberater ist Stephan Pilz, Vorsitzender der DLRG Oppenheim. Im Bereitstellungsraum haben Thies Lerch als Abschnittleiter für die Boote und Andreas Lerg als Abschnittleiter für das Personal seitens der DLRG die Leitung. Unterstützt werden die Oppenheimer Wasserretter von einem Fahrzeug der DLRG Nieder-Olm/Wörrstadt und Mitgliedern der DLRG Ortsgruppen Nackenheim und Nierstein, die als Statisten während der Übung zum Einsatz kommen.

Übungslage: Drohendes 200-jährliches Hochwasser

 Die vorgegebene Übungslage sah folgende Situation vor: Ein seit fünf Tagen andauerndes Hochwasser mit 6,80 Metern Pegelhöhe in Worms wird aufgrund von Dauerregen auf 7,90 Meter ansteigen, das Niveau eines 200-jährlichen Hochwassers. Daraus ergaben sich mehrere Übungsszenarien, die im Laufe des Samstags abzuarbeiten waren. Als akute Gefahr galt es, den drohenden Dammbruch am Dienheimer Pumpenhaus in Angriff zu nehmen. Damit vor Ort von der Feuerwehr rund 200 Sandsäcke ausgelegt werden konnten, musste auch die Logistik passen. So kamen Sandsackfüllmaschinen auf den Bauhöfen zum Einsatz. Mit Unterstützung der DLRG konnten so in kürzester Zeit palettenweise Sandsäcke gefüllt und bereitgestellt werden.

Die insgesamt 54 Durchlässe in der Hochwassermauer mussten ebenfalls geschlossen werden. Die Feuerwehren, die Bauhöfe, eine Baufirma und das Ordnungsamt kamen dabei zum Einsatz. Als besonders schwierig erwies sich der Verschluss des älteren Teils der Hochwassermauer bei der Polizei und der Festwiese. Die hierfür vorgesehen Holzbalken waren teilweise verzogen und mussten erst mit der Kettensäge in Form gebracht werden, damit sie wieder passen. Die Durchlässe im modernen Teil der Mauer waren mit den Aluminiumdammbalken indes schnell und effizient geschlossen. Aber auch hier zeigte es sich, dass die nötige Logistik unterschätzt wurde.
Da das Altenheim in Oppenheim im Hochwassergebiet liegt, trainierte das DRK dessen Evakuierung. Als Trainingsobjekt diente die Hauptschule und knapp 100 Statisten. Gegen Mittag rückte dann ein Bootszug der DLRG zusammen mit einem Bootszug der Oppenheimer Feuerwehr zur Vermisstensuche am Campingplatz Oppenheim aus. Es galt dort, mit Suchmannschaften an Land und vom Wasser aus nach vermissten Hochwassertouristen zu suchen.

Die Führung durch die Einsatzleitung war wichtiger Teil der Übung

Der vielleicht wichtigste Übungsteil aber fand im Verborgenen in Dalheim statt. Denn die Einsatzleitzentrale musste den gesamten Einsatz mit allen Teilabschnitten koordinieren und die zahlreichen Einsatzkräfte führen. Dabei ist diese Leitstelle quasi blind, sitzt sie doch weitab vom Geschehen und bekommt lediglich über Funksprüche mit, wie die Situation vor Ort ist und was geschieht. Der Fachberater der DLRG hatte hier die Aufgabe, die Einsatzleitung bezüglich der Fähigkeiten und Einsatzmittel der DLRG zu beraten und deren Einsatz zu koordinieren. Die Zusammenarbeit in der Einsatzleitung klappte ausgezeichnet.

Dabei konnte die DLRG dabei helfen, Kommunikationsprobleme beim Funken zu überwinden. Die DLRG Oppenheim hatte im Vorfeld auf Höhe des Trutzturms ein Funkrelais eingerichtet, damit die große Distanz von Dalheim zu den Einsatzkräften vor Ort funktechnisch überbrückt werden konnte. Hier war Eberhard Ehret, ein absoluter Profi in Sachen Funken im Einsatz. Als zu Beginn der Übung der 4 Meterfunk der Feuerwehr durch Überlastung nicht mehr richtig nutzbar war, sprang auch hier die DLRG in die Bresche und sorgte mit dem eigenen DLRG-Betriebsfunk für die stabile Verbindung zwischen Einsatzleitung und Bereitstellungsraum. DLRG-Funker Christian Oheim hatte in dieser Zeit richtig viel zu tun.

Mit dem Verlauf der Übung, mit deren Planung schon vor rund anderthalb Jahren auch unter Beteiligung von Stefan Seeber, Technischer Leiter Einsatz der DLRG-Ortsgruppe Oppenheim begonnen wurde, zeigte sich Klaus Penzer auf der Pressekonferenz sehr zufrieden: "Wir konnten heute sehen, wo wir für diesen hoffentlich nie eintretenden Fall eines 200-jährigen Hochwassers bereits gut gerüstet sind und wo Optimierungsbedarf besteht. Die Zusammenarbeit aller Organisationen hat ausgezeichnet funktioniert." Auch Hans-Jürgen Heilmann, der die Federführung bei der Planung der Übung hatte, war sehr zufrieden: "Wir haben wahnsinnig viel gelernt und unser Übungsziel absolut erreicht. Alle waren unglaublich engagiert und euphorisch, ich bin begeistert."

DLRG hatte eine "Übung vor der Übung"

Da die neue Hochwasserschutzmauer in Oppenheim zum Leidwesen der Wasserretter nicht hinter, sondern vor der Rettungsstation der DLRG Oppenheim errichtet wurde, fand für die Wasserretter bereits am Freitag ein ganz eigener Teil der Übung statt. Stephan Pilz erläutert: "Da die Mauer im Hochwasserfall geschlossen wird und unser Vereinsheim dann kniehoch im Wasser steht, müssen wir vor der Schließlung der Mauer mit allem Material evakuieren." Daher wurden am Freitag nicht nur Fahrzeuge und Boote, sondern auch Unmengen Material, von Sanitätsrucksäcken über Werkzeug und Ersatzteile aus der bis hin zu Notstromaggregaten und Tauchgeräten verladen und in die von der Verbandsgemeinde für diesen Evakuierungsfall bereitgestellte Notunterkunft in Gestalt der Turnhalle der Niersteiner Grundschule verbracht.

VG-Bürgermeister Penzer auf der Pressekonferenz zu diesem Vorgang: "Leider konnten wir der DLRG als VG bezüglich des Baus der Mauer nicht helfen, weil das ein Projekt des Landes war und hier auch finanzielle Aspekte eine Rolle spielten. Aber wir konnten helfen, indem wir der DLRG im Falle, dass die Mauer geschlossen wird, die Turnhalle der Niersteiner Grundschule als Ausweichquartier anbieten konnten."

Der Technische Leiter Stefan Seeber beschreibt die Schwierigkeiten der Evakuierung: "Wir haben uns im Vorfeld mehrfach getroffen, um festzustellen, was alles mit genommen werden muss. Dann haben wir Pack- und Ladelisten erstellt. Diese gründliche Vorbereitung hat sich gelohnt, denn nach rund zwei Stunden hatten wir alles evakuiert und in die Turnhalle gebracht." 

Ein voller Erfolg: Sommerfest der DLRG mit Jedermannschwimmen






51 Schwimmer und ein Hund: So lautet die rein statistische Bilanz des Jedermannschwimmens der Oppenheimer DLRG-Gruppe, mit dem die Lebensretter am Sonntag ihr zweites Sommerfest eröffneten. Ein Teilnehmer legte die rund dreieinhalb Kilometer lange Strecke zusammen mit seinem Labradormischling zurück. Für das Herrchen gab es eine Urkunde, für den Vierbeiner ein dickes Stück Fleischwurst als Belohnung.

Stephan Pilz, Vorsitzender der DLRG (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft), freute sich über die große Teilnehmerzahl. Er zeichnete Maria Kraus als älteste Teilnehmerin aus. Die 81-jährige Nackenheimerin schwimmt schon seit Jahren mit, wenn die DLRG zum Jedermannschwimmen lädt. Die weiteste Anreise hatte eine Familie aus Berlin, die in der Region Verwandte besuchte und spontan mitgeschwommen ist. Die Schwimmer wurden von Rettungsschwimmern und Rettungsbooten der DLRG und zahlreichen Kanus des Kanuclub Oppenheim begleitet. Unter allen Teilnehmern verloste die DLRG attraktive Preise. Beispielsweise verschiedene Gutscheine. Mancher geht mit einem Segelflieger des AERO-Club in die Luft, andere gehen beim Schnuppertauchen der DLRG unter fachlicher Anleitung unter.

An die Siegerehrung schloss sich nahtlos das Sommerfest an und dank Bilderbuchwetter war es den ganzen Tag rappelvoll am Strandbad. Schnell rannten bunte Tiger, glitzernde Prinzessinnen und allerlei Fabelwesen am Strandbad herum, denn die Kinder konnten sich ihre Gesichter mit Wunschmotiven schminken lassen. In der Bastelecke wurde mit Schere, Klebstoff und allerlei Materialien hantiert.

Außerdem schwangen viele der kleinen Gäste fleißig die Buntstifte oder den Pinsel mit Wasserfarben, denn der Malwettbewerb "Mein Tag auf dem DLRG Sommerfest" lockte mit attraktiven Preisen. Diese lockten auch beim Baderegel-Quizz, wo es darum ging falsche Regeln von den richtigen zu unterscheiden.

Sehr beliebt war auch der "Bungee Run": Bei diesem hüpfburg-ähnlichen Gebilde galt es gegen ein Gummiseil anzurennen und einen Klotz dichter an die Ziellinie zu bringen, als der Gegner auf der anderen Bahn.

Die beiden Rettungsboote der DLRG waren auch nach dem Jedermannschwimmen im pausenlosen Dauereinsatz, denn die angebotenen Rundfahrten fanden bei weitem nicht nur bei den Kindern regen Zuspruch und waren quasi ganztags "ausgebucht".

Eberhard Ehret und Thomas Schmitt hatten am Grill alle Hände voll zu tun, denn pausenlos fanden Bratwurst und Steaks reißenden Absatz, sodass die "warme Küche" um vier Uhr Nachmittags restlos ausverkauft war. Nicht minder beliebt und kalorienträchtig war der Kuchen.

Als es abends ans Aufräumen ging, zogen die DLRG´ler erschöpft eine sehr zufriedene Bilanz für das Sommerfest. Stephan Pilz: "Ein wahnsinniger Betrieb, den ganzen Tag. Die Leute hatten Spaß, und wir haben wieder unser Sparschwein für das neue Boot weiter füttern können."


Oppenheimer DLRG'ler beim Zentralen Wasserrettungsdienst Küste

Jedes Jahr machen auch zahlreiche Rettungsschwimmer der DLRG Rheinland-Pfalz beim Zentralen Wasserrettungsdienst Küste (ZWRD) mit und verbingen ein paar Wochen Ihres Urlaubs an den Nord- und Ostseestränden. In der Allgemeinen Zeitung  Mainz Lokalausgabe Oppenheim erschien am 20. Juli 2009 in der Printausgabe und auf der Webseite ein sehr schöner Artikel über diese Einsätze. Berichtet wird über Max Duckwitz von der DLRG Oppenheim, der fünf Wochen auf Langeoog Wachdienst macht. 

Der ZWRD stellt sicher, dass in der Sommersaison inklusive Vor- und Nachsaison die Strände an den Küsten täglich durchgängig bewacht werden. DLRG'ler, die sich für den ZWRD interessieren, finden hier ausführliche Infos: www.dlrg.de/angebote/zwrd.html  


DLRG Oppenheim spart auf ein neues Rettungsboot



Das Katastrophenschutzboot (Kat-S-Boot) „Nahe“ leistet bei uns in der DLRG Oppenheim seit 1969 treue Dienste. Dank der Pflege und Wartung, die unsere Bootsobleute ihm angedeihen lassen, funktioniert es noch. Doch man merkt ihm mittlerweile doch deutlich die vielen Dienstjahre an und es ist den heutigen Anforderungen an ein Kat-S-Boot nicht mehr gewachsen. Die Versorgung mit Ersatzteilen wird immer schwieriger. Es ist absehbar, dass das Boot bald nicht mehr einsatztauglich ist.

Daher sparen wir auf die Anschaffung eines neuen modernen Kat-S-Boot. Ein Boot das gerade auch in unserer Region für Hochwassereinsätze, Rettungs- und Bergungsaufgaben auf dem Rhein und die Überwachung zahlreicher Wasserveranstaltungen zugeschnitten ist.

Mit einer Spende können Sie uns dabei unterstützen, damit wir auch in Zukunft unsere Aufgabe als leistungsstarke ehrenamtliche Rettungsorganisation für Wasserrettung in Oppenheim und darüber hinaus erfüllen können. Wenn Sie uns unterstützen wollen, sprechen Sie uns einfach direkt an, beispielsweise über die Kontaktseite.

Neue Zeiten für die Kinderschwimmkurse!

DLRG-Wassergewöhnungskurs (10 Unterrichtseinheiten, 2 mal 60 Minuten pro Woche)

Samstags von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr und Sonntags von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr

DLRG-Anfängerschwimmkurs (10 Unterrichtseinheiten, 2 mal 60 Minuten pro Woche)

Samstags von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Sonntags von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr

DLRG-Aufbaukurs (NUR für Kinder, die bei uns zuvor den Anfängerschwimmkurs absolviert haben!)

Samstags von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr


Ausführliche Informationen und Elternbrief mit Anmeldung weiter unten auf dieser Seite!






Schwimmtraining Montag ab 19 Uhr

Unser Schwimmtraining findet jeden Montag Abend ab 19 Uhr im Hallenbad Oppenheim statt. Die Kinder und jüngeren Jugendlichen trainieren von 19:00 bis 20:00 Uhr. Jugendliche und Erwachsene nehmen dann ab 20:00 Uhr an der weiterführenden Schwimmausbildung teil.

Für die jüngste Gruppe (mit Seepferdchen-Abzeichen) findet das Training Samstag von 09:00 bis 10:00 Uhr statt. Anmeldung bitte bei:

Kerstin Kehl
Tel.: 06133-572766 (nur Werktags)
E-Mail: kks@Oppenheim.DLRG.de

Neben unsere Mitgliedern begrüßen wir auch gerne Gäste, die beispielsweise für den Beruf oder ein anderes Hobby einen Rettungsschwimmabzeichen bei uns ablegen wollen oder für das Sportabzeichen die nötigen Schwimmprüfungen absolvieren möchten.



Aeroclub Oppenheim-Guntersblum überreicht Spende

Joshua Williams, Bootswart DLRG, Andreas Onderka, Vorsitzender AERO Club, Stephan Pilz, Vorsitzender DLRG, Joachim Grohme, 2. Vorsitzender AERO Club, Andreas Lerg, 2. Vorsitzender DLRG, Ulla Niemann, Technische Leiterin Ausbildung DLRG

Der Aeroclub Oppenheim-Guntersblum überreichte der DRLG Oppenheim jetzt einen Spendenscheck in Höhe von 200 Euro, die der Anschaffung des geplanten neuen Rettungsbootes zu Gute kommen soll. Anlass ist das 80. Jubiläum, das die DLRG Ortsgruppe Oppenheim dieses Jahr feiert.

Andreas Onderka, Vorsitzender des AERO Club Oppenheim-Guntersblum betonte: „Wir arbeiten seit Jahren sehr gut mit der DLRG zusammen, die uns bei größeren Veranstaltungen auf dem Fluggelände immer mit der wasserseitigen Absicherung unterstützt.“ Stephan Pilz, Vorsitzender der Wasserretter, nahm den Scheck entgegen und dankte den Fliegern im Namen des Vereins herzlich: „Wir freuen uns sehr über diese großzügige Unterstützung, denn das neue Rettungsboot ist für uns ein wahrlich riesiges Projekt, das wir stemmen müssen und wollen!"